Pflegeleistungen

Pflegebedürftige, die zu Hause von uns gepflegt werden, erhalten die häusliche Pflegehilfe als Sachleistung.
Die Pflegeeinsätze werden pro Monat
  • in der Pflegestufe 1   bis zu     468,00 EUR
  • in der Pflegestufe 2   bis zu   1144,00 EUR
  • in der Pflegestufe 3   bis zu   1612,00 EUR
von den Pflegekassen übernommen.
In besonders gelagerten Einzelfällen können die Pflegekassen unter ganz bestimmten Bedingungen weitere Pflegeeinsätze bis zu einem Gesamtwert von monatlich 1918,00 EUR gewähren.
Pflegebedürftige, welche die Pflege selbst - meist durch Angehörige - sicherstellen, erhalten Pflegegeld. Dies beträgt
  •   244,00 EUR in der Pflegestufe 1
  •   458,00 EUR in der Pflegestufe 2
  •   728,00 EUR in der Pflegestufe 3.
Übrigens: Wird die Sachleistung nicht voll ausgeschöpft, erhält der Pflegebedürftige ein anteiliges Pflegegeld. Man bezeichnet dies als Kombinationsleistung.

Kann die häusliche Pflege vorübergehend nicht gewährleistet werden, besteht Anspruch auf häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson (bis zu 28 Tage, bzw. bis zu 1612,00EUR).
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, den Pflegebedürftigen bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr in unserer stationären Einrichtung unterzubringen. Die Kosten dieser Kurzzeitpflege werden dann von der jeweiligen Pflegekasse bis zu einem Höchstbetrag von 1612,00 EUR übernommen.
Kann die häusliche Pflege generell nicht ausreichend gewährleistet werden, können wir dem Pflegebedürftigen einen Platz in unserem Seniorenpflegeheim anbieten. Hierfür übernehmen die Pflegekassen in der Regel
  • 1064,00 EUR in der Pflegestufe 1
  • 1330,00 EUR in der Pflegestufe 2
  • 1612,00 EUR in der Pflegestufe 3.
Die Pflegebedürftigen erhalten Pflegehilfsmittel, wenn diese der Erleichterung der Pflege dienen oder Beschwerden lindern, sofern sie nicht schon von der Krankenkasse oder einem anderen Leistungsanbieter übernommen worden sind.

                         

In bestimmten Fällen können Zuschüsse, die der Verbesserung des Wohnumfeldes dienen (z.B. rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen), bei der zuständigen Kranken- und Pflegekasse beantragt werden. Der Pflegebedürftige hat allerdings einen angemessenen Anteil selbst zu tragen.

Wir haben Versorgunsverträge mit allen Kranken- und Pflegekassen!
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Voraussetzungen für Leistungen der Pflegeversicherung nach 15 SGB XI